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Babyschwimmen

Babytauchen

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Alle Eltern, die mit ihren Babys baden, plantschen und schwimmen wollen, werden auch mit dem Thema „Untertauchen“ konfrontiert.

Sie fragen sich (mit Recht): „Tut das meinem Baby gut?“ und: „Was bringt das für mein Kind?“ Und: „Lernt es dadurch schneller, besser, früher schwimmen? Kann es sich selbst retten, sollte es ins Wasser fallen?“

In erster Linie sollten wir uns als Eltern bewusst sein, was wir vom Babyschwimmen erwarten können und vor allem: was wir nicht erwarten dürfen. BABYSCHWIMMEN IST KEIN ÜBERLEBENSTRAINING FÜR BABYS, damit sie sich, wenn sie ins Wasser fallen, selbst retten können. Der ominöse, vielstudierte (und immer noch nicht ganz durchschaute) Atemschutzreflex, der das Aspirieren von Wasser verhindern soll, geht zwischen dem 3. und wahrscheinlich 6. Lebensmonat verloren, wann – das ist individuell verschieden. Dieser Reflex wird auch durch einen anderen, für das Kind tagtäglich überlebenswichtigen Reflex überlagert: durch den Saugreflex, der zur Nahrungsaufnahme dient. Dadurch kann es auch beim Babytauchen zum Verschlucken von Badewasser kommen. Außerdem ist das Baby von sich aus noch nicht fähig nach dem Tauchgang die Atemöffnungen über die Wasserlinie zu bringen, bedingt durch seine Proportionen (großer, schwerer Kopf im Vergleich zur Gesamtgröße), und ist immer auf die rettende Hand angewiesen.

Auch DAS SPÄTERE SCHWIMMEN LERNEN wird dadurch nicht gefördert, weil nicht die richtig koordinierten Schwimmbewegungen geübt werden. Beim Tauchen werden keine Auftriebsbewegungen gemacht. Die müssen wiederum erst erlernt werden und mit der richtigen Atmung in Koordination gebracht werden, damit der Kopf schlussendlich über der Wasserlinie gehalten werden kann. Dies ist im Baby- und Kleinkindalter nicht möglich und durch die entstehende Unsicherheit beim Kind nicht erstrebenswert. Die KINDER VERLIEREN NICHT DIE ANGST DADURCH (die sie WANN bekommen haben und WARUM?)!!! Aufgebaute Ängste müssen wir, die wir Experten sind, in der Schwimmschule mühsam wieder abbauen.

AUS PSYCHOLOGISCHER SICHT ist das Untertauchen eines Babys außerdem fragwürdig, da es das Kind nachweislich unter Stress versetzt und damit das Urvertrauen erschüttert werden kann.

AUS PÄDAGOGISCHER SICHT WIRD das Baby durch den eben nicht vom Kind selbst gesteuerten und aktiv herbeigeführten Vorgang, genötigt, einen mit ihm ausgeführten Prozess geschehen zu lassen, was das Lernverhalten des Kindes im Babyalter – nämlich über die Selbsterfahrung zu lernen – empfindlich stört.

Eines sollte immer Priorität haben: die Sicherheit im Wasser! So sollte jeder Nichtschwimmer als solcher erkennbar sein und eine sinnvolle, sichere Schwimmhilfe angewendet werden. Außerdem ist es nicht Sinnvoll, Kleinkinder ohne Schwimmhilfe zu animieren ins Wasser zu springen, da diese dasselbe auch alleine machen! Sie sind nicht fähig, Gefahren zu erkennen und zu vermeiden. Viel besser ist es das Kind vom Babyalter an zum verantwortungsvollen Umgang mit dem Element Wasser zu erziehen, damit die Freude an der Bewegung im Wasser im Vordergrund steht und nicht die Angst!


Über uns

In FREDS SWIM ACADEMY werden Babys, Kleinkinder und Kinder mit dem SWIMTRAINER "Classic" und dem 3-stufigen Schwimm-Lern-System in ihrer jeweiligen Entwicklungsphase altersgerecht gefördert und weiter zum technisch richtigen Brustschwimmen geführt.

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